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  Startseite - Fotos - BS-T-HGW - KFE 11

E11

 

  

Woher? 
Na aus dem Norden - schön zusammengewürfelt.

(Das gab's aber noch bunter!)

norden11

 

15.06.2003 - Wechsel einer Frontscheibe

 

Er stellte sein Auto zur Verfügung.

 

Handschuhe?
War das Fahrzeug wirklich so dreckig?

Säubern der Scheibe entscheidet über den Erfolg der Aktion.

 

 

 

 

Das mit den Fettfingern nahm Daniel sehr ernst.

Jungs, es können nun mal nicht alle die Scheibe säubern...

 ...auch wenn das offensichtlich gute Laune schafft.

Das Einsetzen erfordert Genauigkeit.

Noch vor dem Erscheinen des vorgesehenen  Bildes wurden mir "rechtliche Schritte" angedroht. 

Geschafft.
Nur noch Restarbeiten und die Sache ist perfekt.

 

 

Zwischenprüfung 2003 

(30.6./1.7. Fertigkeitsprüfung)

kontrollieren,

Anreißen, feilen, 

Nummer einschlagen

und auf das warten
was da noch
kommt...

...das waren die nervenden Fragen der Prüfer.
 

Muss man wirklich alles erklären!?

Und immer wieder

 >Lächeln<

Wer wen?
Das dritte Jahr  

brachte endlich einmal alle zusammen auf's Bild.

Natürlich auch manches Auto auf der Hebebühne und der damit verbundenen typischen Haltung des Kopfes.

 Was soll denn das ?

So war's gemeint.

 

 

Und was sieht man da? 
Das Auto zeigt Flagge -

hier die
Nationalfarben!

schwarz  -  rot - gold

 

Aber es gibt auch Ausnahmen!
Sollte die 3cm-Kante des Halleneinganges kein ernstes Hindernis werden -
geht die Nationalflagge von Haiti auf.

Werden da etwa die Händchen feucht?

...und ungeniert zieht der Werkspion seine Kreise.

 

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Das vierte Jahr

...hätte wie alle vorherigen Jahre begonnen, wenn da nicht das Wörtchen "wenn" gewesen wäre.

Also, es war einmal

...ein flinkes blaues Auto. Sein Besitzer ließ es nicht lange auf der Weide stehen.

Er nahm es beim Lenkrad und führte es auf die Straße.

Das hätte er lieber nicht tun sollen, denn wie aus dem Nichts sprangen Zäune und Hauswände auf die Straße und versperrten den Weg.

Insgesamt erinnerte das geliebte Stück eher an einen Corsa.

 

 

Unser Fahrer mochte das nicht so recht wahrhaben und meinte alles wäre ein Traum.

Er wurde also in's Bett gelegt. Viele weiße Kittel versorgten ihn mit Schrauben, Platten, Nägeln und allerlei anderen Dingen, die moderne (Klinik)Werkstätten so zu bieten haben.
Das soll dazu beitragen, dass er im nächsten Jahr doch noch seine Prüfung machen kann.

Später merkte er, dass das Spaltmaß etwas größer war dafür aber

die Vorderräder keinen tüffigen Freiraum gegenüber der Karosse mehr hatten.

 

Dazu wünschen wir ihm eine schnelle Genesung.

 

Merke. Der Satz: 

"Das kann mir nicht passieren."

ist also nicht uneingeschränkt gültig!

Gesellenprüfung
Der praktische Teil begann um sieben Uhr unter verschärften Bedingungen.
  • Es hatte geschneit (30cm) und die Anfahrt war die erste Hürde.
  • Es ging weiter mit dem grausamsten Teil  -
    dem Warten

 

Überprüfung der Bremsen...

 

...mit unterschiedlichsten Methoden...

...Werkzeugen...

...und Gesichtern.

Nervige Fragen mussten überstanden werden.

  

 

War alles geschafft, wurde ausgewertet.
Das war's dann auch schon.


Macht was draus!

Auch der heißgeliebte Vectra war mit von der Partie.

PS.:

Ich hätte gern noch gewusst, wer meinen Memory-Stick hat!

Freisprechung

Alle Azubis bestanden Prüfung

Greifswald. Mit der feierlichen Übergabe ihrer Gesellenbriefe ist gestern die Ausbildung von 38 Kfz-Mechanikern und Kfz-Elektrikern zu Ende gegangen. Sie wurden bei einer Feierstunde der Kfz-Innung Greifswald-Ostvorpommem im Hotel Mercure nach alter Handwerkstradition freigesprochen.
Freisprechung

 

Sämtliche Lehrlinge dieses Jahrgangs haben die Gesellenprüfung bestanden, was Kreishandwerksmeister Helmut Kastner als Besonderheit hervorhob: „Dass einhundert Prozent die Prüfung bestehen, erlebt man nur selten. Darauf bin ich sehr stolz, denn der Gesellenbrief ist eine wertvolle Voraussetzung für das zukünftige Berufsleben." Zugleich forderte Kastner von den Junggesellen:
„Bleiben Sie nicht hier stehen, hören Sie nicht auf sich weiterzubilden!"
Als Abschluss eines wichtigen Lebensabschnitts bezeichnete Andreas Frohreich, der Obermeister der Kfz-Innung, die Übergabe der Gesellenbriefe. Er lobte das Lehrpersonal der Berufsschulen und die Betriebe, die trotz der schlechten Wirtschaftslage weiterhin Lehrlinge ausbilden. Kreishandwerksmeister Kastner bedauerte allerdings, dass nicht alle Junggesellen in ihren Betrieb übernommen werden konnten.
Für ihre besonders guten Ausbildungsergebnisse wurden die Kfz-Elektriker Stefan Boguslawski, Jan Möller, Marcus Reddig, Sven Wickboldt und der Kfz-Mechaniker Mirko Fröhlich ausgezeichnet. Sie alle erhielten das Gesamtprädikat „gut" für ihren Abschluss.
Insgesamt bekamen gestern 20 Kfz-Mechaniker und 18 Kfz-Elektri-ker ihre Gesellenbriefe.

Die Tradition der Gesellenfreisprechung geht bis in das
Mittelalter zurück. Lehrlinge waren während ihrer gesamten Lehrzeit ausschließlich ihrem Handwerksmeister verpflichtet. Am Ende ihrer Ausbildung wurden sie freigesprochen und konnten ihre Wanderjahre als Geselle antreten.

MATHIAS PEER  (OZ 18.02.2005)