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Ruden

Vor 1320 Teil der einstigen Verbindung von Rügen und Usedom (s.Wikipedia) ist der Ruden heute nur noch eine Insel mit wenigen Hektar.
Heute schwört die dort wohnende Familie (kein Strom, ohne Wasser!) auf die die Insel umlaufende Steinmole - sicher nicht ohne Grund.

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Aber bevor man den Fuß auf die Insel setzt sind 40min Überfahrt zu meistern. 
(In der Nachsaison mit Vorsicht zu genießen, weil der Kutter nicht für eine Person ablegt, also müssen sich schon ein paar Verrückte finden, die bei NW übersetzen wollen. Aber der Bodden ist ja hier nur reichlich 2m tief.)

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Spätestens hier wird klar - jetzt muß man durch.

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Hafenausfahrt Fischer an den Stellnetzen
Fischer und ihre fleißigen Helfer.

Tonne (backbordseitig - von seekommend)

(Ich liebe diese Farbe des Himmels! 
Laut Wetterbericht: Regenrisiko 20%)

das KKW Lubmin im Regenvergrößern Überfahrtvergrößern
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Leitfeuer des ehem. Flugplatzesvergrößern der Rudenvergrößern
Blick in Richtung greifswalder Oie

Im Hintergrund die Greifswalder Oie

Einfahrt in den Hafen des Rudenvergrößern
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Badestrand

alter Lotsenturm

Westküste mit Schafen

Einwohnerzahlen

Der Wald im nördlichen Teil der Insel ist Schutzgebiet und nicht zugänglich.

Ab Höhe Hafen ist der südliche Abschnitt; auf abgesteckten Wegen, frei begehbar.

verfallene NVA-Unterkünfte

.das einzige Wohnhaus

Bänke und ihre Namen

ehem. Messturm

Tafel - Messturm

Südspitze und Vögel, Vögel...

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Blick vom Messturm auf den Nordteil der Insel.

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Nach einer Stunde ging es zurück nach Freest.