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Peenemünde

Ein Ort mit Geschichte dessen Gesicht auch heute noch geprägt ist durch militärische Einrichtungen. 
Heute werden diese anderweitig genutzt.

Zweifellos am bekanntesten ist das Historisch Technische Informationszentrum.
Der Hafen und der Flugplatz nebenan sind seltener im Gespräch.

Im Hafen liegt ein U-Boot, das zur Besichtigung genutzt werden kann.
Dazu am Ortseingang links, über die Eisenbahnschienen, abbiegen und  immer geradeaus bis zur Liegestelle.
Rechts abgebogen ist das Museum (Historisch Technische Informationszentrum) die Endstation.

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Außengelände des Museums - auf der Freifläche eine Reihe an Flugzeugen und rechts das Gebäude des ehemaligen Kraftwerkes. Vorhandenen Anlagen oder Ausstellungen können besichtigt werden.

Im Kraftwerk

 


Eingang


Brennkammer

Eine Kunstausstellung, Technische Anlagen oder die durch viele Originale untermauerte geschichtliche Entwicklung laden zum Nachdenken ein.

 

 

 

 

und diverse andere Relikte

Rechengeräte!

 

Kreisel zur Stabilisierung der Flugbahn

 

Blick von Bord  auf den Hafen mit dem U-Boot.

 

04.2009

Zahn der Zeit

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Auch wenn das Boot nicht mehr ganz neu ist und ein privater "Investor" die gesamte Häuserzeile in der Bahnhofstraße zu Ruinen verkommen lässt - 
im Ort leuchtet manche neue Fassade. 

Häuser in der Bahnhofstrasse
Die Postfiliale (im Objekt der ehem. 1.Flottille) und weitere Gebäude haben neuen Vorhaben Platz gemacht.  

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Auf dem Außengelände des HTI haben zwei weitere Großexponate ihren Platz gefunden. Eine in Teilen erhaltene "Walter-Schleuder", die von britischen Truppen in Frankreich erbeutet wurde und über ein niederländisches Museum  den Weg  nach Peenemünde fand sowie zwei Wagen der ursprünglichen Werkbahn.