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Karnin/ Usedom

 

Von Anklam kommend gelangt man über die B110 und die Zecheriner Brücke auf die Insel Usedom.

Der erste Abzweig rechts soll uns an unser Ziel, den Ort Karnin, führen.
Der kleine Ort hat seine Bekanntheit einem technischen Denkmal zu verdanken -
der Eisenbahnhubbrücke.

Zu deren Geschichte 
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http://de.wikipedia.org
http://www.karninerbruecke.de

http://www.insel-usedom-wollin.de/karnin/hubbrueckekarnin.html
http://brueckenweb.de
Bald gibt die schmale Strasse den Blick auf unser Ziel frei.

Das holprige Pflaster des Ortes endet auf einem kleinen Parkplatz direkt am Fuße des Bahndammes mit dem erhaltenen und restaurierten Bahnhofsgebäude. 

Klettert man auf den Bahndamm, fällt der Blick auf den kleinen Hafen. 


Vorn  im Wasser die Reste eines Stützpfeilers. Mehr ist nicht mehr vorhanden.
http://brueckenweb.de zeigt eine alte Ansicht.

Der Rundblick vom Ufer aus zeigt auch Anlegestege für kleinere Boote.

In Richtung PeeneStrom geht der Blick über ein paar Meter übrig gebliebene Gleise, die kurz vor dem Wasser enden. 

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Über Gellenthin  geht die Fahrt wieder auf die B110. Durch Usedom (auf Usedom), auch da lohnt sich eine Pause, fahren wir ca. 8km bis zum Abzweig Neppermin (L562). 

Kurz vor Pudagla eine eher ungewöhnliche Landschaft - ehemalige Kiesgruben.

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Nichts Besonderes aber genau da steht auch linker Hand ein Schild:

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Was hinter der Grube gerade noch als Waldrand zu erkennen ist,  ist ein Gehege für Strausse.

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Und da soll einer sagen an der See gibt es nur Fisch!

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Nach diesem Abstecher sind es noch knapp 10km und wir sind in Bansin an der Ostsee (s. Karte oben).